Treibstoff für das Museum

Was braucht ein Motor um laufen zu können? Genau, Treibstoff. Und unser Museum braucht ständig neue Hard- und Software. Zum einen um unsere Sammlung zu vergößern, aber auch Museumsgeräte zu reparieren, zum anderen für den Weiterverkauf um von dem Erlös unsere Unkosten zu bestreiten und um unser Ersatzteillager für andere Amiganer und Commodore Freunde immer aktuell und Umfangreich zu halten.

Auf dieser Seite finden Sie nun ausschliesslich Commodore und damit verwandte Produkte, die uns durch großzügige Schenkungen erreichten. Wir möchten die Spender auf diese Weise ehren und uns noch mal bei Ihnen bedanken.

Wir bitten um Verständnis, dass wir hier natürlich nicht alle Spenden abbilden und angeben können. Das würde nicht nur unseren Zeitrahmen, sondern auch die Seite in ihrem Umfang sprengen. Die hier abgebildeten Spenden repräsentieren also nur einen Teil und groben Auszug quer durch die Spendenpalette, um zu zeigen, was bei uns alles gern gesehen ist.

Die Spenden

Spenden von vor 2007 bereits archiviert!     
Monat/Jahr  Spenden 2007 / 2008  Bild der Spende 
Mai 2007   Herr Eduard E. aus Wuppertal erfreute uns heute mit einer sehr umfangreichen und gut erhaltenen Spende. Sein gut gehüteter Amiga 500 sollte heute samt Zubehör nun wieder eine neue Bestimmung finden.Seid 1988 war der Amiga nun im Besitz bei ihm und erfreute ihn aufgrund seines 25 jährigen Firmenjubiläum, zu dem er sich den Amiga leistete. Sein Lieblingsspiel war/ist Silent Service. - In unseren Besitz übergegangen sind: Amiga 500 (guter allgemein Zustand) mit Standard Speichererweiterung, 2 Mäusen, Netzteil, diverse Handbücher etliche Disketten, 3 Joysticks, ein Drucker des Typs Star LC 10 mit Zubehör, zweite Floppy von CEW mit original Rechnung über 249 DM ;-). Verwendungszweck: Der Amiga verbleibt aufgrund seines guten Allgemeinzustands in unserem Bestand, die externe Floppy wird rückgebaut, da es sich hier um ein internes Amiga 2000 Diskettenlaufwerk samt passender Frontblende handelt, welches damals von CEW zu den ersten externen Floppys umfunktioniert wurde. Das restliche Zubehör wird unser Lager füllen. Dokumentationen werden zum vervollständigen anderer Amiga Systeme verwendet. Wir finden, wir sind diese Informationen jedem Spender schuldig und gerne dazu bereit hierüber jedem Spender Auskunft zu geben.  
März 2008   Frau Kerstin B. aus Wuppertal Barmen überließ uns einen komplett im Originalzustand befindlichen Commodore PC10 III. Das Gerät ist in einem gepflegten, neuwertigen Zustand, da zu 90 % original verpackt. Das Set besteht aus: Basiseinheit PC10-III mit 2 x 5 1/4" Laufwerken, sowie 20 MB Festplatte, orig. Commodore Tastatur, sowie orig. Commodore Grünmonitor und den dazugehörigen orig. Dokumentationen. Sie übernahm das Gerät anfang der 90ziger um Ihre Basiskenntnisse im DOS Bereich aufzubauen. Das Gerät befindet sich in voll funktionstüchtigem Zustand. Aufgrund des wirklich erstklassigen Zustands verbleibt das komplette Gerät mit allem Zubehör in unserem Bestand und wird dem Museumsbetrieb später zugeführt.  
März 2008   Diese Spende erreichte uns indirekt von der Stadt Wuppertal. Herr Arno G. vermachte uns dieses recht interessante Gerät, in Bezug auf seinen Einsatzort. Es wurde seinerzeit zur Ansteuerung von Projektoren im Medienzentrum der Stadt Wuppertal benutzt. Das Gerät wird restauriert und verbleibt aufgrund seiner Vergangenheit komplett in unserem Besitz.  
März 2008   Herr André K. aus Wuppertal übergab uns seinen lange Jahre heiß geliebten Amiga 1200 mit jeder Menge Zubehör. Er selbst hat lange Jahre mit dem Amiga "gezockt" und sogar an offiziellen Game Parties teilgenommen, bei denen er regelmäßig unter den besten Zockern war. Ein eingefleischter "alter" Amiga Zocker, wie er im Buche steht. Das Gerät verbleibt in unserem Bestand auf speziellen Wunsch des Spenders. Derzeit wird wohl auch das gesamte Zubehör im Bestand bleiben. Lediglich die unzählbaren Disketten müssen aufgrund des Alters ausgesondert werden. Wir hoffen mit unserem kleinen entgegenkommen der Tochter Freude bereitet zu haben!!! 
April 2008   Herr Udo K. aus Wallenstein übersandte uns als kleine Gegenleistung und Spende einen Amiga 600 sowie einen Amiga 500. Beide Geräte sind bis auf typische Sonnenvergilbung soweit in gutem Zustand. Sie wurden beide mit Netzteil an uns übergeben. Die Geräte werden wieder aufbereitet und vorerst unserem Lager zugeführt. An dieser Stelle eine besondere Widmung, da wir zu dieser Person einen ganz besonderen Kontakt, auch auf Freundschaftlicher Ebene hegen. Das CBM Museum Wuppertal bedankt sich für den überaus netten und lang anhaltenden Kontakt! 
September 2008   Herr Achim S. aus Remscheid bereicherte unser Museum heute mit seiner ersten Computererfahrung aus Kinder/Jungendtagen. Ein komplettes C116 System mit OVP, sowie dem Tape Deck 1531 ebenfalls inkl. OVP und dazugehörigen Dokumentationen. Herr S. war Erstbesitzer und wie er uns berichtete bekam er ihn zu Weihnachten, wobei er zum damaligen Zeitpunkt eigentlich einen C16 wollte. Den C116 hat er dennoch zu schätzen gelernt und wie man am heutigen Zustand sieht, scheinbar doch nicht bereut ihn zu besitzen. Das Gerät ist leider nicht 100% Funktsiontüchtig, wird aber wieder instandgesetzt und verbleibt zu Ausstellungszwecken aufgrund des optischen Gesamteindruck und des Komplettzustandes im Museumsbesitz. 
September 2008   Herr Bernd G. aus Wuppertal vermachte uns heute seinen C64 samt 1570 Floppy Drive, einigen Joysticks sowie kleinerem Zubehör. Auch Herr G. bekam seinen C64 vor über 20 Jahren mit 14 Jahren und entdeckte somit erstmalig die Welt der Homecomputer. Das Gerät wird nach der Instandsetzung aufgrund seines optischen Bestzustand samt Zubehör im Museumsbesitz verbleiben, lediglich die Joysticks werden dem Ersatzteilager zugeführt. 
September 2008  Mal wieder erreichte uns eine der vielen Zahlreichen Spenden von unserem treuesten Anhänger Udo K. aus Wallenstein (Hessen). Diesmal jedoch eine eher ungewöhnliche und wie wir finden auch mal hier erwähnenswerte und vor allem originelle Spende... Ich denke das Bild sagt alles und der Zweck dürfte bekannt sein... Danke für diese überaus gelungene Art des Dankes an uns... ;-) Das hier gespendete System besticht durch seine sagenhafte Geschwindigkeit von 2 TpF (Tassen pro Füllung) und besticht durch seine zeitlose Farbgebung, auch die Erweiterungsmöglichkeiten dieses Systems sind gigantiisch, es lässt sich auf Kaffee, Tee, oder Schokoladenbetrieb umstellen und benötigt dabei nicht mal ein ROM Update, selbst die Befüllung der Datenräger in KP Form (KAffepad) ist völlig idiotensicher und führt bei falscher benutzung nicht zum datenverlust. ;-) Genug davon, danke für diese schöne Senseo. Sie wird so manche übernächtigte Reparatur Crew wieder ins Leben zurück holen... ;-) 
Monat/Jahr   Neues Jahr, Neue Spenden... 2009   Bild der Spende  
Januar 2009  Herr Eberhard M. aus dem Großraum Köln erfreute uns heute mit einer umfangreichen Spende zum Dank für unsere Hilfe bei seinen eigenen Amiga Projekten. DIe Spende beinhaltete zahlreiche Kabel, Netzteile, Mäuse, Joysticks, sowie einem Amiga 2000, ssowie 4 Amiga 500 Computer, als 2 1084S Monitore und schlussendlich einen Amiga 2000, sowie den Drucker MPS 1270A. Bis auf den Drucker sind alle Geräte leicht bis stark Reparaturbedürftig und werden von uns zum Teil instand gesetzt, oder unserem E-Teile Lager zugeführt! Der Drucker 1270A hingegen ist optisch und technisch einwandfrei und da HP noch immer Patronen für diesen Gerätetyp herstellt, kann das Gerät noch heute bei uns einen ernsthaften Einsatz für Drucke an Amigas finden. 
Februar 2009  Durch den ebay Kauf eines Videocomp Systems und durch persönliche Abholung kamen wir mit Herrn Guido W. aus Wuppertal Langerfeld in Kontakt und führten in seinem lange Jahre existierenden Radio- und Fernsehtechnik Betrieb einige lange Gespräche und bekamen auf diesem Wege kostenlos einige OVP in Bestzustand als Spende. Die Kartons des A590 Harddrive und eines A500 sind komplett mit allem Innenleben und durch seine professionelle Lagerung in seiner Firma weder ausgeblichen, noch vergilbt, oder verdreckt. Ferner konnten wir einige Betriebssystembücher, sowie ein paar 5 1/4 Disketten für C64 Computer mitnehmen. Wie man sieht, wir freuen uns über jede Spende!!! 
Februar 2009  Herr Rolf O. aus Solingen beehrte uns heute mit einer sagenhaften Spende, die keine Wünsche offen lässt! So kamen wir heute in den Besitz von 2 Amiga 500 Computern, 2 x C64 Computer (einmal Brotkasten, einmal letzte Baureihe), sowie externe Amiga und C64 Laufwerke, desweiteren 3 Monitore, darunter ein 1084S, ein 1085S und ein 1802. Zahlreiche Disketten, Mäuse, Joysticks, original Spiele, Kabel und Tv Modulatoren. (Auf den Bildern konnte aufgrund des Umfangs nur der Großteil abgebildet werden, Kleinteile haben wir uns in dem Fall erspart zu zeigen). Sämtliche Systeme sind soweit Funktionstüchtig, weisen jedoch bis auf kleinere schnell zu behebende Standard Defekte, Gebrauchs- und Lagerspuren auf, die aber mit ein wenig Arbeit rückgängig gemacht werden können! Der Großteil dieser Spende verlbeibt im Museumsbesitz und wird neu aufgearbeitet! Herr O. wurde seinerzeit durch seine Kinder in den Bann der Homecomputer gezogen und war ein begeisterter Wings of Fury Zocker, selbst seine Frau Brigitte liess sich seinerzeit durch diese Fieber anstecken... 
März 2009  Herr Arno G., beschäftigt beim Medienzentrum der Stadt Wuppertal, rettete wieder einmal ein Stück Computer Legende für uns vor der Schrottpresse. So erhielten wir diesmal neben einigen Speichermodulen ein kleines Highlight, nämlich einen PET 2001, welcher nach einigem intensiven reinigen wieder in fast neuem Glanz erstrahlt. Wir konnten das Gerät bereits zu einem Großteil wieder herstellen und bis auf den Monitor ist es soweit wieder funktionstüchtig. 
Mai 2009  Herr S. aus Wuppertal Elberfeld vermachte uns heute eine leider sehr angegriffene und Rettungsbedürftige Ansammlung von Amiga und C128 Hard- und Software. Ein klassisches Beispiel, dass man mit Kellerräumen vorsichtig sein muss, denn fast alles, was aus Zellstoff besteht wurde leider von Stockflecken und Schimmel befallen, konnte aber mit viel Aufwand gerade eben gerettet werden! Besonders ärgerlich war, dass sich darunter sehr seltene Spieleklassiker in OVP und Komplettumfang befanden. Unter anderem konnten dem Museum aber auch völlig funktionstüchtige Geräte, wie ein A1200 mit Turbokarte, sowie ein kompletten C128, ein 1084S Monitor und diverses Zubehör Material, der Fa. Scanntronik, sowie Highlights, wie den seltenen 1581 Laufwerken im O-Zustand, zugeführt werden.  Bild folgt 
Juni 2009  Dirk T. aus dem mittleren bis hohen Norden machte uns heute eine große Spende mit diversen Dingen, wie: A500, A500+, C64, MPS1270A, exterme Festplatten für die A500 Familie, OVP's, eine der alten Atari 2600 Konsolen, jedemenge Software und diverse kleinere Sachen. Die auf dem Bild abgebildeten Sachen sind nur ein Teil dessen. In den Kartons befindet sich weiteres Material, dass unserem Museum gespendet wurde.  
Juli 2009  Heute holten wir in Duisburg bei einem netten Thailand-Auswanderer einige Gegenstände ab. Unter anderem einen funktionstüchtigen VC20 mit diversem Zubehör, wie Module, Tape Software. sowie einem A570 CD-ROM Laufwerk nebst Zubehör und einem zwar noch funktionstüchtigen, aber optisch leider misshandelten A500.   Bild folgt 
August 2009  Frau E., eine ehemalige Wuppertalerin, heute in Remscheid wohnend, vermachte uns heute eine äußerst gepflegte und umfangreiche 8 Bit Kollektion. Alle Geräte sind voll funktionstüchtig, komplett mit OVP und allen damalig zugehörigen Original Unterlagen, Disketten und Tapes. So führen wir unser Sammlung mit freuden folgende Dinge zu: Kompletter Plus 4 mit 1531, sowie der entsprechenden Software und Literatur. Ebenso nennen wir einen weiteren C64 im O-Zustand einschliesslich Verpackung und O-Zubehör unser eigen. Zahlreiche Handbücher, Spiele, Netzteile etc., sowie ein 801 Drucker, nebst Verbrauchsmaterial lagen dem Gesamtunfang bei. Sie selbst bekam die Geräte als Sie 12 war und machte hierauf Ihre ersten Gehversuche im EDV Bereich. Als Mädchen verlor Sie nur leider sehr schnell das Interesse. Der weiblichen Sorgfaltspflicht ist es jedoch zu verdanken, dass alles im O-Zustand trotz Auslandsaufenthalt und mehrerer Umzüge ist. 
Oktober 2009  Herr Holger W. aus Solingen vermachte uns heute seinen C64 II mit Zubehör, darunter eine 1541 Floppy in grauer Version, einen speziellen Seikosha Drucker, etliche Joysticks, Kabel, sowie eine Hand voll Original Software. Die Sachen sind leider durch längere Lagerung bei seinen Eltern in Duisburg sehr in Mitleidenschaft gezogen, können aber von uns durch intensives Reinigen und Reparieren wieder hergestellt werden, da die Grundsubstanz vollkommen ok ist. Der Großteil wird dem Museumsinventar zugeführt, einige wenige Teile werden zur Ersatzteilgewinnung für die Reparatur anderer Geräte verwendet. 
November 2009  Herr K. aus Grevenbroich beehrte uns heute höchst selbst und übergab uns einige Überreste seiner C128D Ära. Unter anderem befanden sich darunter ein C128D (Metall Ausführung), sowie einige Module, Cassetten, massenweise Software, einigen Zeitschriften, BTX Modulen, einem Oceanic Laufwerk und diverser anderer Kleinteile. 
Dezember 2009  Wiedereinmal erreichte uns eine Spende eines Bediensteten der städtischen Behörden, diesmal vom Resort für Umwelt. Herr F. übergab uns heute mehr als spontan einen Standard A500, sowie einen Commodore 1084 S Monitor. Beide Geräte sind noch ungetestet, machen aber technisch noch einen guten Eindruck. 
Monat/Jahr   Neues Jahr, Neue Spenden... 2010   Bild der Spende  
Januar 2010  Herr Detlef H. aus Wuppertal Barmen, Angestellter eines hiesigen Industrieglas Herstellers, spendete uns heute ein kleines Amiga CD32 Paket. Dies beinhaltet die Konsole selbst, das berüchtigte Game Pad, ein leider nicht originales Netzteil, etliche Original Spiele, wie z.B. Pirates etc. Als kleines Goodie kag dem Paket auch noch eine für das CD32 modifizierte Amiga 1000 Tastatur bei. Leider fehlt eine Tastenkappe, ansonsten ist sie aber gut erhalten. Lediglich der für das CD32 angebrachte PS/2 Stecker wird wieder entfernt. 
Februar 2010  1,50m - 2m Schnee- und Eisberge haben uns nicht davon abhalten können, vergangenes Wochenende eine Spende in Remscheid, bei Familie S. abzuholen. Erst kürzlich war bei den Eltern wohl wieder die kindliche Vergangenheit auf dem Speicher entdeckt worden und so verbarg sich in einem Vorkriegs-Leder-Koffer eine kleine 8 Bit Kollektion. So gingen ein C64, ein C128, eine 1541-II Floppy, sowie drei große Floppy Boxen samit Inhalt, sowie den dazugehörigen Netzteilen und Anschlusskabeln in unseren Besitz über. 
Februar 2010  Unfassbar aber wahr. Herr Detlef H. der eine Spende zuvor das CD32 und die Amiga 1000 Tastatur spendete, bewies viel Liebe zum Detail und hat sich tatsächlich noch mal gemeldet, als er die abgebrochene, fehlende Taste "T" der Tastatur fand!!! VIELEN DANK!!! Eigentlich nicht erwähnenswert? Wir finden doch!!! So sehen Sie, dass wir auch noch so unscheinbare Dinge brauchen und mit ebensoviel Liebe zum Detail hornorieren, denn diese Tastatur wird mit etwas Restaurierung wieder vollständig und das dank eines sehr aufmerksamen Spenders!!!  
Februar 2010  Per Paket erreichte uns heute von Herrn B. aus Andernach bei Koblenz, ein voll funktionsfähiger 1801 Monitor, wekcher durch seine Optik hervorragend zu der braunen und grauen 8 Bit Serie passt. Sowohl die Plexiglasfront als auch die Frontklappe sind nicht defekt. Lediglich einige Kratzer auf dem Hochglanz Plastik müssen entfernt werden. (Wer übrigens per Paket spenden möchte erhält selbstredend von uns einen Paketschein zugesandt, damit dem Spender keine Kosten entstehen!). 
März 2010   Heute übergab uns Herr Michael T., aus Solingen, ein sehr seltenes Exemplar der Commodore Ära als Dauerleihgabe! Das 1977/78er BluePET Model ist optisch in einem recht guten Zustand. Technisch sind die Grundfunktionen auch noch gegeben, jedoch müssen dringend die üblichen Fixes an der Stromversorgung und dem üblichen Bauteilen, wie ELkos, Dioden etc. vorgenommen werden. Die Tastatur wurde bereits wieder elektrisch gängig gemacht, auch die Datassette funktioniert wieder tadellos. Nach dem das Gerät technisch, wie optisch wieder aufgearbeitet worden ist, wird das Gerät später im Museum den Eingangsbereich schmücken! 
April 2010  Die Spenderin dieses guten Stücks möchte gänzlich ungenannt bleiben, was wir selbstverständlich respektieren. Dieser optisch hoffnungslos verwarhlost anmutende 1702 Monitor wurde von uns aus einem Remscheider Kellerdasein gerettet. Es sieht eigentlich schlimmer aus, als es ist. Wie üblich wurden diese Geräte gerne mit allerlei Aufklebern verunstaltet. Dieses Gerät diente aber wohl darüber hinaus bei Renovierungsarbeiten als Farbeimer Erhöhung. Eine Funktionsprüfung ergab jedoch, dass sich das Gerät technisch in einwandfreiem Zustand befindet. Es wird also von uns entsprechend aufgearbeitet und geht später in den Museumsbetrieb über. Lediglich die Front Klappe fehlt, was aber bei diesen Monitoren leider normal ist. 


Danksagung

An dieser Stelle verneigen wir uns noch einmal und bedanken uns recht Herzlich, für das uns entgegen gebrachte Vertrauen und die immer willkommene Spende.


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